Schloss Ziebingen


Ziebingen


Die Ersterwähnung von Ziebingen stammt aus dem Jahre 1472.

Der Marktflecken befand sich von 1582 bis 1804 im Besitz der Johanniterkommende Logau.

1751 wurde die Familie von Burgsdorff Besitzer des Schlosses. 1802 kaufte der Regierungspräsident von Frankfurt (Oder), Graf Wilhelm Finck von Finckenstein, das Schloss, das seit dem Ende des 18. Jahrhunderts ein beliebter Treffpunkt von Künstlern war, dem Komtur der Johanniter in Logau (Lagów), Carl Friedrich Ehrentreich von Burgsdorff ab. Bis 1945 blieb es im Besitz der Familie Finckenstein.
Am 4. Februar 1945 wurde der Ort vollständig zerstört.

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